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Brief von Jürgen Linke am 27.03.2018

March 28, 2018

Textmacher Borgfeld
„Ich schreibe, also bin ich“.


 

An die
Literaturfreundinnen
und –freunde


 

Liebe Freundinnen und Freunde,

27.03.2018

Noch vor dem Ostereier-Suchen kommt ein Brief von mir. Ich wünsche Euch schon heute schöne Festtage und viele Ostereier.

Am letzten Freitag waren wir acht: Susanne, Gabriele, Karin, Ilona, Inge, Dorothea, Yuki, Jürgen.

Gabriele berichtet einführend, wie sie zum Schreiben gekommen ist. Sie hat vor einigen Jahren an Ilonas Schreibwerkstatt teilgenommen. Sie hat dann den Plan gefasst, ein Bilderbuch für Enkelin Emma zu machen. Es folgte dann ein Buch für deren Schwester. Es handelt sich um eine Geschichte übe einen Schokoladenpudding. Sein Name ist Kalle: Kalle erlebt so allerhand. Er trifft Mia, die Katze, rollt unter einen Johannisbeerstrauch. Dann trifft er auch noch Benno, den Hund, eine Amsel und einen Frosch. - Der Text wird durch sehr schöne Bilder illustriert, an denen Kinder und auch Erwachsene ihre Freude haben können. Einhellige Meinung der Anwesenden: Ein gelungenes Buch. Gabriele sollte versuchen, einen Verleger für das Buch zu finden.

Im Anschluss an Gabrieles Beitrag wurde Organisatorisches besprochen:

  • Nächstes Treffen ist am Freitag, 25.05.18, 15:00 Uhr. Möglicherweise gibt es Probleme mit dem Ort des Treffens. Eine neue Gruppe wird die Wümme-Stube benutzen. Jürgen wird mit Ute Büge sprechen, um abzuklären, ob weiterhin für uns die Nutzung des schönen Tagungsortes möglich ist.

  • Jürgen wird in Kürze die Kopie einer Kurzgeschichte allen zumailen. Die Aufgabe für die nächste Sitzung besteht darin, den Text (verkürzend) zu bearbeiten und so eine ganz eigene, persönliche Fassung es Textes herzustellen. Kleinformen wie Elfchen und Haiku sind durchaus erlaubt, aber nicht verpflichtend. Wir freuen uns auf den Vortrag der Ergebnisse beim kommenden Treffen.
    Ich habe – abweichend von meiner Ankündigung – zwei Geschichten für Euch kopiert: nicht nur eine von Gabriele Wohmann, sondern eine weitere von Milena Moser. (Es handelt sich um eine schweizerische Autorin, die auch eine Schreibschule (!) betrieben hat.) Vielleicht hat die eine oder die andere Lust, diese Geschichte zu bearbeiten.

  • Präsentation im Kultur-Forum Borgfeld: es besteht durchaus Interesse an einer Präsentation. Jürgen klärt Einzelheiten mit Vertretern des Forums.

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Quellenangabe zu den beiden Kurzgeschichten. Sie sind entnommen aus:

Schnierle, Herbert (Hrsg.): Schlaglichter. Stuttgart, Leipzig: Klett. O. J.

Erstveröffentlichung:

Wohmann, Gabriele: Ländliches Fest. Erzählungen. Darmstadt: Luchterhand. 1975.

Moser, Milena: Das Schlampenbuch. Erzählungen. Zürich: Krösus. 1992.


 

Bis denne, Ihr Lieben, ein schönes Fest, gute Gesundheit (!!!) und immer ein fröhliches Gemüt!

Herzlichst

Jürgen


 


 


 

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