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Brief von Jürgen Linke am 07.03.2018

March 24, 2018

An die Literaturfreundinnen
und –freunde

Liebe Freundinnen und Freunde,

 nun hat es doch wieder so lange gedauert, bis ich Euch schreibe. Ich hatte mir fest vorgenommen, mich ganz zeitnah nach unserem letzten Treffen am 26.01.18 zu melden. Die Eindrücke sollten noch ganz frisch sein, wenn ich mich  ans Gerät setzen würde, um zu schreiben. Die Erinnerungen verblassen erstaunlich schnell, deswegen darf man nicht zuwarten, wenn man möglichst viel erfassen will. Aber es gibt Gründe, wenn alles nicht so läuft, wie man es gern hätte.  Im vorgerückten Alter führt auch – aber nicht nur - der körperliche Status bisweilen zu Verzögerungen. Das ist so. Punktum! Nichtsdestotrotz erinnere ich mich auch nach sechs Wochen noch recht gut und sehr gern an den Vortrag von Dorothea.

Zwei Texte hat sie vorgetragen. Einer war den Teilnehmern bereits bekannt:
„Die  Küche meiner Großmutter“. Der Text ist von allen Teilnehmern sehr gut aufgenommen worden. Ein einfühlsamer, detailreicher, farbiger Text – so sahen es die Hörer.


Der zweite Text eine Kurzgeschichte, länger als der erste Text. Er war den Hörern noch nicht bekannt.  Es ist die Geschichte eines sehr höflichen und kultivierten Stipendiaten aus Japan, der seiner Vermieterin eine Lektion erteilt und dabei auch selbst nicht zu kurz kommt. Eine pfiffige und amüsante Geschichte. Dorothea  verlas keine Überschrift; die Hörer bekamen vor dem Anhören den Auftrag,  selbst einen Titel zu finden. Und dem kamen sie auch gern nach. Ich habe nicht alle Vorschläge  mitgeschrieben. Hier einige:

・ Steuerfahndung
・ Zufall
・ Buchgeld
・ Reingefallen
・ Die Bücher
・ Vom Nutzen der Bücher

Wir hatten alle unsere Freude am Zuhören und an der Diskussion hinterher.

Wir sind neun gewesen: Ilona, Inge, Gabriele, Dorothea, Yuki, Conny, Susanne, Karin, Jürgen. –Soweit der Rückblick.

Was liegt vor uns? Am Freitag, dem 23.03.18, um 15:00  Uhr treffen wir wieder in der Wümme-Stube. Gabriele wird über ihre Bilder-Bücher, die sie für die Enkel-Kinder gestaltet hat, berichten.

Für den Mai-Termin ist geplant, dass die Mitglieder ihre ganz persönliche Kurzfassung einer Kursgeschichte vorragen. Ich habe die Diskussion so verstanden, dass ich eine Geschichte aussuche und vorschlage, die dann von den Mitgliedern in Richtung  einer Kurzform bearbeitet bzw. umgestaltet wird. Ich denke, das wird sehr spannend werden, wenn die einzelnen Ergebnisse vorgetragen und besprochen werden. Ich freue mich darauf. Auch sehr kurze Texte, etwas Haiku oder Elfi, sind möglich. Also, machen wir uns an die Arbeit. Ich will sehen, dass ich sehr bald eine Geschichte gefunden habe. Sehr lieb wäre es mir, wenn Ihr einen Ausgangstext  finden und vorschlagen würdet.

Ich bin vom Kultur-Forum gefragt worden, ob wir uns als Textmacher bei einem Treffen präsentieren wollen. Bis jetzt waren es meistens Künstlerinnen und Künstler der Darstellenden Zunft (Bild, Skulptur, Kunsthandwerk, einmal auch Musik), die einen Einblick in ihr Schaffen gegeben haben. Das war immer sehr interessant und anregend. Ich könnte mir vorstellen, dass zwei oder drei von uns Lyrik und Kurzprosa vortragen. Wir sollten auf jeden Fall am 23.03. darüber reden. Ich wäre auch sehr dankbar, wenn einige mir sehr kurzfristig eine Rückmeldung per Mail geben könnten. Denn: morgen trifft sich bereits das Forum. Vielleicht kann ich dann schon etwas Vorläufiges berichten.

Ich schicke Euch auch die Ankündigung  (Plakat) der Buchpräsentation mit, die Helmut Donat machen will.

Herzlichst

Jürgen

 

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