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Brief von Jürgen Linke am 20.12.2017

December 28, 2017

Textmacher Borgfeld
„Ich schreibe, also bin ich“.
                                        
                                    20. Dezember 2017
An die Literaturfreundinnen
und –freunde

Liebe Freundinnen und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu. Hohe Zeit, allen Freundinnen und Freunden der Literatur für ein Jahr Mitarbeit in unserer Gruppe zu danken und zugleich  allen ein schönes, besinnliches, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Jahreswechsel zu wünschen. Ich freue mich auf das kommende Jahr, ich freue mich  auf viele gemeinsame Begegnungen mit Lyrik und Prosa mit Euch. Der erste Termin steht schon fest. Inzwischen habe ich auch schon die Zusage von Ute Büge, dass wir wieder in die Wümme-Stube dürfen. Ich werde morgen zu Ihr gehen und im Namen aller Mitglieder von Textmacher ein kleines Angebinde als Dank für Ihr Entgegenkommen überbringen.
Wir sehen  uns dann am

Freitag, dem 26. Januar 2018, 15:00 Uhr, in der Wümmestube des Stiftungsdorfes Borgfeld

Wie immer ein kleiner Rückblick auf das letzte Treffen am 24.11.2017. Ich nehme mir immer vor, unmittelbar nach dem Treffen das Gewesene zusammenzufassen. Es gelingt nicht; so ist auch dieses Mal wieder einige Zeit ins Land gegangen, bevor ich zur digitalen Feder greifen konnte. Manche Dinge muss man eben akzeptieren. Aber vielleicht wird ja alles im kommenden Jahr besser! We hope so!

Wir sind am 24.11.  sieben TeilnehmerInnen gewesen. Ich hatte vorher eine Reihe von Absagen bekommen, nicht zuletzt wegen des Grippewetters. Wir waren: Dorothea, Susanne, Gabriele, Ilona, Karin, Joachim, Jürgen.

Bevor Susanne vier Gedichte vortrug,  wurden grundsätzliche, organisatorische, perspektivische Fragen diskutiert. – Es wurde von zwei Teilnehmerinnen angemerkt,  dass man etwas andere Erwartungen an die Arbeit der Gruppe hatte. Man hatte erwartet, dass gemeinsam an einem gestellten Thema gearbeitet werden würde. Ich habe das das als  Konzept eines gemeinsamen Schaffensprozesses verstanden, mit Akzent auf Prozess. Man hatte wohl weniger erwartet, dass bereits fertige, abgeschlossene Arbeiten zur Diskussion gestellt werden würden.  Sehr treffend wurde erwidert, dass ein solches Vorgehen in Richtung auf Schreibwerkstatt gehen würde. – Meine Position dazu: Nichts spricht dagegen, dass man sich auf ein Thema einigt und dann dazu Texte verfasst. Mir geht es darum, dass die Arbeit unserer Gruppe  Freude macht und für alle Gewinn und Anregung bringt. Die Gruppe soll ein Forum der Präsentation und der Diskussion sein, wobei die Frage zweitrangig ist, ob fertige oder erst entstehende Arbeiten  im Mittelpunkt stehen. Ich denke, das war dann auch die Meinung der Gruppe.

Es wurde gewünscht, dass bei der Weitergabe der vorzutragenden Arbeiten –in Vorbereitung des Treffens -  die von der Autorin vorgegeben grafische Form – z. B. Farbe der Lettern und Positionierung des Textes  auf der Seite – beibehalten wird. Das gilt auch für die Veröffentlichung auf der Website.

Zum Programm für die kommenden drei Treffen:

Für den  26.01. hat Dorothea Vortrag von Kurzprosa zugesagt. Die zweite Sitzung soll von Joachim bestritten werden, der aus einem neuen Roman lesen wird.  Dann folgt Gabriele mit Texten eines Kinderbuches.

Bis denne,

herzlichst

Euer Jürgen

 

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